Der Körper im Gesamtbild
Der InBody 970 ermittelt durch ein 8-Punkt-Elektrodensystem präzise Muskelmasse, Körperfett, Körperwasser und segmentale Werte für Arme, Beine und Rumpf – getrennt ausgewertet für ein detailliertes Gesamtbild.
Gesundheitsleistungen · Körperanalyse
Muskelmasse, Körperfett, Wasserverteilung: Die Bioimpedanzanalyse macht sichtbar, was die Waage verschweigt – in wenigen Sekunden, schmerzfrei und ohne allgemeine empirische Schätzformeln.

Die BIA-Messung (Bioelektrische Impedanzanalyse) ist ein modernes, wissenschaftlich etabliertes Verfahren zur exakten Analyse Ihrer Körperzusammensetzung.
Mit dem InBody 970, einem der weltweit präzisesten medizinischen Analysegeräte, messen wir innerhalb weniger Sekunden:
Der InBody 970 arbeitet ohne Schätzformeln, nutzt mehrere Frequenzen und liefert hochaufgelöste medizinische Daten, wie sie auch im Leistungs- und Profisport sowie in Kliniken eingesetzt werden.
Sie möchten Ihre Körperzusammensetzung exakt analysieren lassen? Wir nehmen uns Zeit für die Messung und die persönliche Auswertung.
Termin vereinbarenDie Bioimpedanzanalyse (auch Bioelektrische Impedanzanalyse, BIA-Körperanalyse oder einfach ganz kurz BIA-Messung genannt) ist ein wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Ein schwacher, nicht spürbarer Strom durchläuft dabei den Körper. Da Muskeln, Fett und Wasser diesen Strom unterschiedlich gut leiten, lässt sich aus dem gemessenen Widerstand errechnen, woraus Ihr Körper besteht. Wir arbeiten mit dem InBody 970, einem hochentwickelten Mehrfrequenz-BIA-Gerät: Es misst über mehrere Frequenzen, verzichtet auf Schätzformeln und liefert differenzierte Messwerte, wie sie auch in Kliniken und im Profisport genutzt werden.
Der InBody 970 ermittelt durch ein 8-Punkt-Elektrodensystem präzise Muskelmasse, Körperfett, Körperwasser und segmentale Werte für Arme, Beine und Rumpf – getrennt ausgewertet für ein detailliertes Gesamtbild.
Über Elektroden wird der Widerstand des Gewebes erfasst. Die Messung erfolgt mit einem schwachen, nicht spürbaren Strom, ist schmerzfrei und ermöglicht eine sehr schnelle Auswertung. Die BIA-Messung liefert somit einen differenzierten Überblick bei Erstuntersuchungen.
Statt nur einer Frequenz nutzt der InBody 970 gleich mehrere – das kann die differenzierte Auswertung der Messwerte unterstützen und ergänzende Hinweise zur Körperzusammensetzung liefern.
Das schlichte Körpergewicht zeigt sich schon nach einem einfachen Schritt auf die Personenwaage. Doch die Impedanzanalyse beim Arzt liefert zusätzliche Informationen zur Körperzusammensetzung. Vier Vorteile machen dabei den Unterschied:
Standardisierte Messwerte – nachvollziehbar und für Verlaufskontrollen nutzbar.
Das Ergebnis liegt in weniger als einer Minute vor.
Kein Pieks, keine Strahlung, keine unangenehmen Nebenwirkungen – die Messung ist in der Regel nicht spürbar.
Jede Körperregion wird einzeln betrachtet und ausgewertet.
Ein Körper besteht aus weit mehr als seinem Gewicht. Die Bioimpedanzanalyse schlüsselt auf, was dahintersteckt. Die Ergebnisse werden sofort an eine Software übermittelt – und machen Veränderungen messbar statt nur spürbar.
Die Skelettmuskelmasse steht in Zusammenhang mit Kraft und Mobilität – ein ergänzender Messwert bei orthopädischen Fragestellungen.
Nicht die Menge allein zählt, sondern die Verteilung – etwa das entzündungsfördernde Bauchfett, welches mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann.
Wasser macht 45–60 % unseres Körpergewichts aus – und Auffälligkeiten der Wasserverteilung können Anlass für eine weiterführende ärztliche Beurteilung geben.
Seitenunterschiede zwischen linkem und rechtem Bein werden sichtbar – das kann besonders nach Verletzungen relevant sein.
Basierend auf Körperzellmasse und Phasenwinkel liefert die BIA-Messung ergänzende Messwerte, die in Zusammenhang mit Ernährungs- und Allgemeinzustand beurteilt werden können.
Die fettfreie Körpermasse umfasst Muskeln, Knochen und Organe. Ein erhöhter Körperfettanteil kann mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Die Einordnung erfolgt individuell.
Eine Bioimpedanzanalyse misst keinen Knorpel und ersetzt kein Röntgenbild. Wer eine direkte Darstellung des Arthrose-Schadens erwartet, ist damit nicht bedient. Und doch kann sie im Rahmen der ärztlichen Beurteilung ergänzende Informationen liefern, denn Arthrose steht selten für sich allein: Übergewicht erhöht die Last auf geschädigte Gelenke, zu wenig Muskulatur nimmt ihnen den nötigen Halt, und weitere gesundheitliche Faktoren können bei der individuellen Beurteilung berücksichtigt werden. Die BIA-Messung liefert Messwerte zur Muskelmasse, zum Körperfett und zur Wasserverteilung. So lässt sich einschätzen, ob etwa gezielter Muskelaufbau oder eine Gewichtsreduktion die Gelenke spürbar entlasten könnten.
Die Messung liefert damit keine Diagnose der Arthrose, aber ergänzende Informationen für die individuelle Beratung und Behandlungsplanung – oft als ein Baustein eines ganzheitlichen, sinnvollen Untersuchungs- und Therapieplans. In unserer Orthopädischen Praxis legen wir viel Wert auf die fachärztliche Interpretation der Bioelektrischen Impedanzananalyse, da diese differenzierte Informationen zur gemessenen Körperzusammensetzung liefert, um Sie bei der individuellen Planung weiterer Maßnahmen sinnvoll zu begleiten.


Wer heutzutage recherchiert, wo man eine BIA-Messung machen lassen kann, wird vielleicht sogar Fitnessstudios entdecken, die mit den passenden Geräten eine solche Körperanalyse anbieten. Eine Messung ist jedoch immer nur so gut wie ihre Auswertung, und ein Blatt voller Werte hilft niemandem weiter, wenn nicht erklärt wird, was genau sich hinter den einzelnen Zahlen verbirgt.
Deshalb nehmen wir uns in unserer Praxis nach jeder Messung ausreichend Zeit, um das Ergebnis gemeinsam mit Ihnen durchzugehen: Was ist unauffällig, was sollten wir im Blick behalten, was lässt sich daraus für Ihre Situation ableiten? Der InBody 970 stellt die Messwerte übersichtlich dar und vergleicht sie mit hinterlegten Referenzbereichen. Entscheidend ist aber der ärztliche Blick dahinter, der die Zahlen mit Ihrer Vorgeschichte, Ihren Beschwerden und Ihren Zielen verknüpft. Besonders aussagekräftig wird die Bioimpedanzanalyse im Verlauf: Je nach individuellen Fragestellungen können Verlaufsmessungen in geeigneten Abständen sinnvoll sein, um Veränderungen zu dokumentieren.
“Ich bin rundum zufrieden mit der Behandlung bei Dr. Max Berg. Ein sehr kompetenter Orthopäde, der sich viel Zeit nimmt, alles verständlich erklärt und immer das Beste für seine Patienten will. Man fühlt sich ernst genommen und bestens aufgehoben. Auch das Praxisteam ist freundlich und gut organisiert, die Wartezeiten sind angenehm kurz. Absolute Empfehlung!”
Stephan Kempf
“Ich kann diese Praxis nur empfehlen! Sehr netter Arzt mit total netten Mitarbeiter, kaum Wartezeit und gute Vernetzung im Haus mit anderen Ärzten! Ich bin selten so zufrieden von einem Arzt gekommen! Alles wirkte so unkompliziert und einfach, wo ich sonst 3 Termine für hätte machen müssen mit Wartezeiten, ging mit es etwas Glück alles an einem Nachmittag. Einfach Toll weiter so!”
Ulla Hindriks
“Nach über drei Jahren mit anhaltenden Rücken- und Hüftschmerzen habe ich mit der Praxis Dr. Berg endlich eine Praxis in der ich mich wirklich ernst genommen fühle. Dr. Berg hat sich meine mitgebrachten Befunde in Ruhe angesehen, die Situation schnell erfasst und in der Praxis zusätzlich eine Röntgenaufnahme der Hüfte gemacht. Im Anschluss wurde mir ein klar strukturierter und gut verständlicher Behandlungsplan erklärt, der mir endlich wieder Zuversicht für den…”
Stephanie Brockmeier-Wibbe
Die Genauigkeit einer Bioimpedanzanalyse hängt von zwei Dingen ab: der Qualität des Geräts und den Bedingungen der Messung. Einfache Körperfettwaagen für zu Hause messen nur über die Füße und rechnen vieles über Schätzformeln – ihre Ergebnisse schwanken entsprechend stark. Mehrfrequenz-BIA-Geräte wie der InBody 970 messen dagegen über mehrere Frequenzen und getrennt für jede Körperregion, mit gerätespezifischen Berechnungsverfahren. Das ermöglicht eine differenzierte segmentale Auswertung.
Damit die Messwerte der Bioimpedanzanalyse möglichst gut vergleichbar sind, sollten ein paar Rahmenbedingungen stimmen. Der Flüssigkeitshaushalt spielt eine Rolle, ebenso der Zeitpunkt der Messung, starke körperliche Belastung kurz zuvor oder eine üppige Mahlzeit. Deshalb ist es sinnvoll, BIA-Messungen möglichst unter vergleichbaren Bedingungen durchzuführen und sich richtig vorzubereiten – gerade dann, wenn es um Ihre körperliche Entwicklung über längere Zeit hinweg geht. Genau darauf achten wir bei der Durchführung und weisen Sie vorab auf das Wichtigste hin.
Kein Verfahren ist völlig fehlerfrei, und auch dieses liefert keine Werte auf die Nachkommastelle genau. Für die Praxis zählt aber etwas anderes: Die Messung zeigt zuverlässig Tendenzen und Veränderungen – und ist damit ein ehrliches, alltagstaugliches Werkzeug, um Fortschritte sichtbar zu machen und die ärztliche Beratung ergänzend zu unterstützen.
Die Frage taucht immer wieder auf: Wo kann eine Bioimpedanzanalyse fachlich begleitet durchgeführt werden – und bei welchem Arzt ist man damit in guten Händen? Angeboten wird sie an vielen Stellen, vom Fitnessstudio über Apotheken bis zur Ernährungsberatung. Geräte und Auswertung unterscheiden sich dabei allerdings erheblich. Eine einfache Haushaltswaage mit BIA-Funktion liefert grobe Richtwerte, ein Mehrfrequenzgerät wie der InBody 970 ermöglicht bei der Bioimpedanzanalyse eine differenzierte segmentale Auswertung auf einem ganz anderen Niveau. Genau deshalb setzen wir auf eine umfassende, hochmoderne technische Ausstattung, die Ihnen bei Arthrose und ähnlichen Gelenkbeschwerden ergänzende Messwerte zur Körperzusammensetzung liefert und uns eine fundierte Therapieempfehlung und -durchführung ermöglichen kann.
In unserer Orthopädischen Praxis verstehen wir die Bioimpedanzanalyse nicht als isolierte Zahlenspielerei, sondern als möglichen ergänzenden Bestandteil eines individuell abgestimmten Behandlungskonzepts. Die Messung steht bei uns nie für sich allein: Sie fügt sich ein in ein umfassendes Bild aus Diagnostik, konservativer Therapie und – wo sinnvoll – ergänzenden Verfahren wie etwa der Stoßwellentherapie oder der MBST®-KernspinResonanzTherapie. So können die Messwerte bei der individuellen Behandlungsplanung berücksichtigt werden, was uns gemeinsam dabei helfen kann, die gewohnte Bewegungsfreiheit im Alltag wieder gezielt zu verbessern.
Gerade bei Arthrose, nach Verletzungen oder in der Prävention entsteht dank solcher Voruntersuchungen ein echter Mehrwert: Wir sehen nicht nur das Gelenk, sondern den ganzen Menschen. Sie müssen dafür nicht mehrere Anlaufstellen koordinieren – Messung, Auswertung und die daraus abgeleiteten Schritte kommen bei uns aus einer Hand, mit Zeit und persönlicher Begleitung. Wenn Sie mehr über Ihre Körperzusammensetzung erfahren möchten, ist eine professionelle Körperanalyse ein ergänzender, aufschlussreicher erster Schritt – und eine gute zusätzliche Informationsgrundlage für die ärztliche Beratung.